Behandlung von Lungenkrebs: Etablierte Methoden und neue Behandlungsansätze

Lungenkrebs – in der Fachsprache „Lungenkarzinom“ oder „Bronchialkarzinom“ genannt – bezeichnet bösartige Tumoren, die sich aus dem Lungengewebe entwickeln. Meist entsteht er aus den Zellen der Lungenbläschen und den Zellen in den Bronchien. Für die Entstehung von Krebs in der Lunge gibt es mehrere Risikofaktoren, darunter Alter, Geschlecht, Ethnie, genetische Veranlagungen, Rauchen (Tabak und Cannabis), Umweltverschmutzung, Infektionen, Entzündungen und die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Das Rauchen von Tabak ist dabei der wichtigste Faktor: Es ist für mehr als zwei Drittel der Todesfälle verantwortlich und nachweislich für 80 Prozent der Erkrankungen die Ursache.

Die neuesten Daten zeigen, dass im Jahr 2020 weltweit mehr als 2,2 Millionen Menschen die Diagnose Lungenkrebs erhielten und fast 1,8 Millionen Todesfälle registriert wurden. Das macht Lungenkrebs zur weltweit häufigsten krebsbedingten Todesursache. Die schlechte Prognose für diese Krebserkrankung kommt daher, dass der Krebs nur in 15 Prozent der Fälle im Frühstadium erkannt wird – bei den meisten Patient:innen ist der Krebs bei der Diagnose bereits weit fortgeschritten.

Dank der raschen Entwicklung von Methoden zur Diagnose und Behandlung hat sich die 5-Jahres- Überlebensrate von Lungenkrebs-Patient:innen in den letzten Jahren allerdings deutlich verbessert. Sie stieg von etwa 11,5 Prozent Mitte der 1970er auf etwa 20,5 Prozent in den 2010er Jahren. Dies ist auch auf die Einführung von neuen Behandlungsmethoden wie der Immuntherapie und personalisierter Ansätze bei Lungenkrebs zurückzuführen.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die aktuellen Herausforderungen in der Behandlung von Lungenkrebs sowie bewährte und neue Therapiemöglichkeiten vor.

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Einflussfaktoren für die Wahl der Therapie eines Bronchialkarzinoms

Die Behandlung von Lungenkrebs und die Prognose für Betroffene hängen vor allem von der Form der Erkrankung ab (nicht-kleinzellige oder kleinzellige Variante) und in welchem Stadium sich der Krebs befindet. Folgende Lungenkrebs-Arten werden unterschieden:

  • Nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (non-small cell lung cancer, NSCLC): Diese Variante macht den Großteil aller Lungenkarzinome aus. Die drei häufigsten Formen des NSCLC sind das Adenokarzinom, das Plattenepithelkarzinom und das großzellige Karzinom. Es stehen lokal wirksame Therapien (z.B. Operation, Strahlentherapie) und systemisch wirkende Behandlungsmethoden (z.B. Chemotherapie, zielgerichtete Therapie, Immuntherapie) zur Verfügung. Oft werden diese in Kombination eingesetzt (z.B. Strahlen- und Chemotherapie).
  • Kleinzelliges Lungenkarzinom (small cell lung cancer, SCLC): Diese Variante ist äußerst aggressiv. Das Lungenkarzinom wächst schnell und streut frühzeitig in andere Organe außerhalb der Lunge. Die Therapieoptionen hängen von Krankheitsstadium, Alter, Gesundheitszustand und Vorerkrankungen der Patient:innen ab. Aufgrund des schnellen Wachstums und der frühzeitigen Metastasen-Bildung ist die Prognose beim kleinzelligen Lungenkarzinom schlechter als bei der nichtkleinzelligen Variante. Doch klinische Studien im Rahmen der Onkologie-Forschung liefern fortlaufend neue Erkenntnisse, die auch zur Verbesserung der Lungenkrebs-Therapie in diesem Bereich genutzt werden.

Die Behandlungsmöglichkeiten für nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom (NSCLC) richten sich hauptsächlich nach Faktoren wie Tumorgrad, Größe und Lage des Tumors, Lymphknotenstatus, dem allgemeinen Gesundheitszustand der Patient:innen und der Lungenfunktion.

Stadien der Krebserkrankung bei NSCLC

Stadium 0: Der Tumor ist „in situ“, also noch nicht über das ursprüngliche Gewebe hinausgewachsen. Die Lymphknoten sind nicht betroffen und es gibt keine Fernmetastasen. Die Standardtherapie für Stadium 0 ist in der Regel eine Operation ohne Chemo- oder Strahlentherapie. Es können auch Lasertherapie, photodynamische Therapie oder Brachytherapie anstelle einer Operation eingesetzt werden, um den Lungenkrebs zu bekämpfen.

Stadium I: Der Tumor ist unter 3 cm (IA) bzw. unter 4 cm (IB) groß und von Lungengewebe umgeben. In IA ist der Hauptbronchus ist nicht beteiligt, in IA und IB sind die Lymphknoten nicht betroffen und es gibt keine Fernmetastasen. Sowohl in Stadium IA als auch IB ist die Operation die erste Wahl, und eine Strahlentherapie oder eine unterstützende Chemotherapie nach der Operation kann das Risiko für einen Rückfall verringern.

Stadium II: Der Tumor ist 4–5 cm groß (IIA) und es gibt keine Beteiligung der Lymphknoten und keine Metastasen. In Stadium IIB ist der Tumor bis zu 7 cm groß oder in Brustwand/Herzbeutel eingewachsen oder es gibt einen zusätzlichen Tumor im selben Lungenlappen. Als Stadium IIB wird auch ein kleinerer Tumor klassifiziert, wenn es eine Beteiligung der umliegenden Lymphknoten, aber keine Fernmetastasen gibt. In Stadium II kann nach der operativen Krebsentfernung eine begleitende Chemotherapie, Bestrahlung und Immuntherapie durchgeführt werden.

Stadium IIIA: Dieses Stadium umfasst viele Ausprägungen vom sehr großen Tumor ohne Lymphknotenbefall bis zum relativ kleinen Tumor, der bereits Lymphknoten-Metastasen unterhalb der Luftröhrengabelung gebildet hat. Fernmetastasen liegen nicht vor. Als Erstbehandlung für das Stadium IIIA kann eine Kombination aus Chemotherapie, Bestrahlung und/oder Operation zusammen mit einer Immuntherapie eingesetzt werden. Für Patient:innen, deren Krebszellen spezifische Mutationen im EGFR-Gen aufweisen, könnte zusätzlich eine ergänzende zielgerichtete Therapie mit einem speziellen Medikament in Frage kommen.

Stadium IIIB: Der Tumor ist sehr groß oder bereits in andere Strukturen eingewachsen und hat Metastasen in weiter entfernten Lymphknoten gebildet. Metastasen in anderen Organen liegen nicht vor. In Stadium IIIB kann der Krebs nicht vollständig durch einen chirurgischen Eingriff entfernt werden, aber Chemo-Radio-Therapie (eine Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie) und eine Immuntherapie unterstützen die Behandlung des Lungenkrebses in diesem Stadium.

Stadium IVA und IVB: Sobald der Krebs Fernmetastasen in einem oder mehreren anderen Organen gebildet hat, wird er als Stadium IV klassifiziert. Die Größe des Tumors spielt bei der Klassifizierung keine Rolle mehr. In den Stadien IVA und IVB ist eine Heilung nur schwer möglich. Hier können Verfahren wie eine Operation, photodynamische Therapie, Lasertherapie, Strahlentherapie, Chemotherapie, Immuntherapie und zielgerichtete Therapie helfen, die Symptome zu lindern.

Lungenkrebs Therapie: Herausforderungen bei der Früherkennung

Laut der Deutschen Krebsgesellschaft zählt Lungenkrebs in Deutschland zu den häufigsten Tumorerkrankungen. Bei Männern ist es nach Prostatakrebs die zweithäufigste und bei Frauen nach Brust- und Darmkrebs die dritthäufigste Krebserkrankung. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit dem Alter: Bei Männern ist vor allem die Altersgruppe der 80- bis 84-Jährigen betroffen, während bei Frauen die Gruppe der 65- bis 74-Jährigen ein besonders hohes Risiko hat zu erkranken.

Die Heilungschancen bei Krebs in der Lunge sind am höchsten, je früher die Erkrankung erkannt wird. Allerdings verursachen Bronchialkarzinome in frühen Stadien selten spezifische Symptome. Oftmals treten bei Betroffenen nur unspezifische Anzeichen wie Husten oder leichte Atemnot auf, die leicht mit anderen, weniger schwerwiegenden Erkrankungen verwechselt werden können. Typische Symptome zeigen sich erst im fortgeschrittenen Stadium.

Bei Risikogruppen wie Rauchern und Personen ab 50 Jahren kann jährlich ein Lungenkrebs-Screening (Low-Dose-Computertomografie, LDCT) durchgeführt werden, um einen bestehenden Lungenkrebs zu erkennen und die Behandlung einzuleiten. Das LDCT erkennt effektiv kleine Tumoren. Allerdings gibt es bei diesem Verfahren Herausforderungen in Bezug auf Sensibilität und Spezifität. Dies bedeutet: Es gibt sowohl falsche positive Ergebnisse (die zu unnötigen Eingriffen führen) als auch falsche negative Ergebnisse (bei denen der Krebs übersehen wird).

Parallel wird intensiv daran geforscht, Biomarker zu entwickeln, die eine frühere und genauere Diagnose ermöglichen könnten. Bisher haben jedoch nur wenige dieser Biomarker ausreichende Sensitivität und Spezifität bewiesen, um in der klinischen Praxis für die Diagnostik angewendet zu werden.

Umso wichtiger ist es, die passende Therapie bei einem diagnostizierten Bronchialkarzinom zu wählen, um den Behandlungserfolg zu maximieren. Parallel dazu werden beständig neue Therapie-Ansätze bei Lungenkrebs entwickelt, um die Nachteile der bewährten Standardmethoden auszugleichen und eine effektivere Lungenkrebs-Behandlung für die Patient:innen zu ermöglichen.

Bewährte Standardtherapien bei Lungenkrebs:
Operation, Chemotherapie, Bestrahlung und Immuntherapie

Für die Behandlung von Lungenkrebs stehen Ärzt:innen eine Reihe von Therapieoptionen für ihre Patient:innen zur Verfügung. Abhängig von den zuvor genannten Faktoren und den Wünschen der Patient:innen legt der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin die Therapieziele und den Behandlungsplan fest. Basierend auf dem Gesundheitszustand, Tumor-Stadium, -Biologie und -Histologie sowie der Lungenkrebs-Art werden meist folgende Therapien einzeln oder in Kombination eingesetzt:

Operation

Operation

Bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) ist die chirurgische Entfernung des Tumors der Goldstandard, sofern der Tumor operabel ist und der Gesundheitszustand der Patient:innen eine Operation zulässt. Die Operation wird vor allem in den Stadien 0 bis II zur Therapie eines nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms eingesetzt. Je nach Größe und Lage des Tumors sowie der Kapazität der Lunge wird ein Lungenlappen, ein Segment oder die gesamte Lunge entfernt. Traditionell wurde dies durch eine offene Thorakotomie durchgeführt. Dank des technologischen Fortschritts wird aktuell vor allem die videoassistierte Thoraxchirurgie (VATS) eingesetzt, da sie im Vergleich zur Thorakotomie weniger negative postoperative Konsequenzen für die Patient:innen besitzt. Die neueste Technik zur chirurgischen Tumorentfernung bei NSCLC ist die roboterassistierte Thoraxchirurgie (RATS), die dank der präzisen Bewegungen der Roboterarme eine höhere Genauigkeit bietet.

Radiotherapy RGCC

Bestrahlung

Die Strahlentherapie ist eine wichtige Methode zur Behandlung von Lungenkrebs und kann in jedem Krankheitsstadium als ergänzende (adjuvante) oder vorbereitende (neoadjuvante) Therapie eingesetzt werden. Hierbei wird der Tumor mit hochenergetischer Strahlung behandelt, um die Krebszellen zu schädigen und so ihr Wachstum zu verlangsamen oder zu stoppen. Strahlentherapie kann allein oder in Kombination mit anderen Behandlungsmethoden eingesetzt werden, bspw. Operation, Chemotherapie, Immuntherapie, zielgerichteter Therapie, Nanopartikel-Therapie oder CRISPR-Therapie. Es gibt drei Arten der Bestrahlung: Konventionelle Strahlentherapie mit niedrigen Strahlendosen und längerer Behandlungsdauer, SBRT mit hohen Strahlendosen und kurzer Behandlungsdauer oder intensitätsmodulierte Strahlentherapie mit angepassten Dosen und längerer Behandlungsdauer. Die SBRT ist komplexer, hat sich in Studien aber als vorteilhafter erwiesen.

Chemotherapy RGCC

Chemotherapie

Bei einer Chemotherapie werden Patient:innen spezielle Medikamente, sogenannte „Zyostatika“ verabreicht, typischerweise durch eine Infusion. Bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) zielt die Chemotherapie darauf ab, das Tumorwachstum zu verlangsamen, die Tumormasse zu verkleinern und die Symptome zu lindern, insbesondere im fortgeschrittenen Stadium. Bei kleinzelligem Lungenkrebs (SCLC) wird die Chemotherapie eingesetzt, um das schnelle Wachstum und die Ausbreitung der Krebszellen zu kontrollieren und das Überleben zu verlängern, da dieser Krebs meist aggressiver und in der Regel schon bei Diagnose metastasiert ist. Chemotherapie kann mit anderen Behandlungen wie Strahlentherapie, Immuntherapie, zielgerichteter Therapie und Operation kombiniert werden. Dabei wird die Chemotherapie vor der Operation eingesetzt, um den Tumor zu verkleinern und dessen Entfernung zu erleichtern. Nach der Operation hat sie sich als effektiv erwiesen, um die Sterblichkeitsrate bei Patient:innen im Stadium IB zu senken.

Antibody therapy

Immuntherapie

Die Immuntherapie ist eine neue moderne Methode zur Therapie von Lungenkrebs, die gezielt das Immunsystem der Patient:innen unterstützt. Krebszellen haben zahlreiche Strategien entwickelt, um dem programmierten Zelltod (Apoptose) und der Zerstörung durch das Immunsystem zu entgehen. Daher ist eine gezielte Stärkung des Immunsystems durch immunologische Therapien notwendig. Es gibt verschiedene Ansätze in der Immuntherapie. Die zwei wesentlichen konzentrieren sich auf sogenannte „CD8+ T-Zellen“ und auf Faktoren, die deren Funktionsweise beeinflussen. Dazu zählen beispielsweise Zytokine – kleine Proteine, die die Kommunikation zwischen den Zellen des Immunsystems steuern. Die Immuntherapie wird in der Regel bei fortgeschrittenem Lungenkrebs eingesetzt, kann jedoch auch in Kombination mit anderen Therapien wie Chemo- oder Strahlentherapie angewendet werden, um deren Wirkung zu erhöhen.

Neue Behandlungsansätze bei Lungenkrebs:
Zielgerichtete Methoden und Immuntherapie

In den letzten Jahren hat sich die Behandlung des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms von der konventionellen Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie stärker in Richtung maßgeschneiderter und minimalinvasiver Ansätze entwickelt. Der Einsatz personalisierter Therapien zur Behandlung von Lungenkrebs hat die erwartete Wirksamkeit erhöht und gleichzeitig die Verträglichkeit für die Patient:innen verbessert, indem die Häufigkeit schwerwiegender unerwünschter Nebenwirkungen verringert wurde.

Heutzutage basiert die Diagnostik von Lungenkrebs häufiger auf immunchemischen Tests als auf der optischen Untersuchung des Gewebes unter dem Mikroskop. Biomarker spielen dabei eine entscheidende Rolle, insbesondere bei unsicheren Diagnosen. Mit der Weiterentwicklung der Next-Generation-Sequenzierung wird auch das genetische Screening bei Lungenkrebs immer häufiger eingesetzt. Forscher haben spezifische Mutationen und Genveränderungen entdeckt, die die Entstehung von Lungenkrebs beeinflussen.

Diese Erkenntnisse haben es ermöglicht, gezielte Ansätze zu entwickeln, die genau auf diese genetischen Veränderungen abzielen – die Grundlage für die zielgerichtete und personalisierte Ansätze bei Lungenkrebs.

Die personalisierte Ansätze ist eine wichtige und wegweisende neue Methode in der Medizin. Maßgeblich für diese Behandlungsoption ist, dass sie ganz individuell auf die einzelnen Patient:innen zugeschnitten ist, basierend auf den genetischen, molekularen und zellulären Merkmalen des Tumors. Durch spezielle Bluttests können diese identifiziert und mithilfe der personalisierten Ansätzen behandelt werden. Das Ziel ist es, den Behandlungserfolg zu maximieren und die Belastung für die betroffenen Patient:innen zu minimieren.

Ärztin berät Patient zur personalisierten Krebstherapie bei Lungenkrebs

Im Vergleich zu herkömmlichen Therapien, die oft unspezifisch wirken, zielt die personalisierte Therapie direkt auf die Krebszellen ab und schädigt so weniger gesunde Zellen, als beispielsweise eine Strahlen- oder Chemotherapie. Dieser Ansatz ermöglicht eine präzise Behandlung von Lungenkrebs und reduziert die Anzahl ineffektiver Therapien.

Des Weiteren wird weltweit mit hoher Intensität an personalisierten Immuntherapien geforscht. Diese Lungenkrebs-Behandlung ist darauf ausgerichtet, das Immunsystem gezielt gegen die Krebszellen in der Lunge zu aktivieren. Die Immuntherapie zeigt großes Potenzial und wird von internationalen Forscher:innen stetig weiterentwickelt. Zukünftig könnte die Immuntherapie zu einer zentralen Methode der Krebsbehandlung werden.

Krebstests

Krebstests

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      Die Forscher:innen von RGCC International widmen sich täglich dem Ziel, bisher unerfüllte Bedürfnisse in der Medizin zu adressieren und zu einer präziseren Krebsbehandlung beizutragen. Mit unseren Chemosensitivitätstests und innovativen Ansätzen möchten wir Ärzt:innen und Patient:innen unterstützen, die Diagnostik und Behandlung von Lungenkrebs und anderen Krebsformen, wie Prostatakrebs, Darmkrebs oder Brustkrebs, effektiver zu gestalten und mögliche Nebenwirkungen zu minimieren.

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